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Opacc://OpaccOne> OpaccOne 13, serviceorientierte Architektur mit ServiceBus

OpaccOne 13:

Serviceorientierte Architektur neu mit ServiceBus

für Potential ohne Grenzen. 
 

 

Die Einführung des ServiceBus und WebServices als Kommunikations-Technologie wertet den bereits hohen Nutzen der serviceorientierten (SOA) Architektur von OpaccOne beträchtlich auf. Die OpaccOne Dienste werden plattformunabhängig. Eine einfache Einbindung neuer oder Anwendungen Dritter werden geradezu begünstigt. Technologische Zyklen und Entwicklungen lassen sich voll miteinbeziehen.

 

 

Klicken Sie hier für ergänzende Hintergrund-Information.

 

 

Serviceorientierte Architektur neu mit ServiceBus

Als wohl erste Business Software verfügt OpaccOne über eine durchgehende serviceorientierte Architektur (SOA). Und das zu 100%. Die Wiederverwendung einmal realisierter Funktionen und erfasster Daten ist somit uneingeschränkt gegeben. Der mit der Version 13 eingeführte ServiceBus und WebServices als Kommunikations-Technologie bewirken eine substantielle Verfeinerung und Erhöhung des Nutzens dieser Architektur:

  • Neue OpaccOne Anwendungen und Anwendungen Dritter lassen sich schneller und einfacher einbinden.
  • OpaccOne Dienste sind jetzt plattformunabhängig.
  • Noch mehr Unabhängigkeit bezüglich technologischer Zyklen und Entwicklungen, sie können miteinbezogen werden.
  • Unbegrenzte, freie Skalierungs-Möglichkeiten.
  • Transparentes System-Management.
  • Zukunftssicherheit und damit Bestandteil der praktizierten Update-Garantie.

 

Plattformunabhängig dank TCP/IP und WebServices

OpaccOne SecureTalk ist der Vorgänger des OpaccOne ServiceBus. SecureTalk baute auf dem Objektmodell von Microsoft (COM) auf. COM ist eine inzwischen doch etwas ältere Technologie für die Kommunikation zwischen zwei Prozessen auf dem gleichen Rechner, der unter Windows betrieben wird. Das heisst, dass Nutzer (Consumer) und Anbieter Microsoft-Plattformen (Windows) verwenden müssen.

Der ServiceBus arbeitet auf der Basis von TCP/IP. TCP/IP ist eine Kommunikations-Technologie, die auf allen Plattformen zur Verfügung steht. Diese Plattform-Unabhängigkeit ist dann von Bedeutung, wenn OpaccOne mit Systemen auf anderen Plattformen integriert werden soll. Die bevorzugte Plattform für OpaccOne selber bleibt bis auf Weiteres Microsoft Windows.

Der ServiceBus ist ab Version 13 fester Bestandteil der OpaccOne Software-Familie. Mit seiner Einführung wird die Vermittlung von OpaccOne Services jetzt plattformunabhängig und begünstigt die einfache Einbindung neuer Services - auch von Dritten.

 

 

ServiceBus als zentrale Schaltstelle

Der OpaccOne ServiceBus ist die Basis für die Integration verschiedenster Services und deren standardisierte Bereitstellung für die Nutzer (Consumer). Mit dem ServiceBus erfolgt eine technische Entkopplung der einzelnen Services und deren Nutzern. Gleichzeitig bietet er den Nutzern eine standardisierte Sichtweise auf die unterschiedlichen angebotenen Services. Dies unabhängig davon, in welcher Technologie sie erstellt worden sind, und wie sie mit dem ServiceBus kommunizieren.
Nutzer und Services kommunizieren nicht mehr direkt. Die Vermittlung läuft durch den OpaccOne ServiceBus. Das erleichtert auch die Umgestaltung oder den Austausch der einzelnen Services, ohne dass die Nutzer dies bemerken oder Anpassungen auf der Nutzerseite notwendig sind.

 

 

Connectoren für Services

Neben den zentralen Services mit den Kernfunktionalitäten von OpaccOne gibt es heute eine Serie weiterer Services wie das Dokument-Management und -Archivierungs-System, die Volltextindexierung sowie die Anbindung der Finanzapplikationen von Drittherstellern.
Diese Services werden über Connector-Plugins an den OpaccOne ServiceBus angeschlossen. Diese Plugins sind Software-Komponenten, die ihre Funktionalität zu Handen des ServiceBus publizieren und die Kommunikation mit dem eigentlichen Erbringer der "Dienstleistung" übernehmen.

 

 

Interfaces für Consumer

Die Interface-Plugins sind für den OpaccOne ServiceBus das Tor zur weiten Welt, resp. zu den Consumern, zu den Nutzern. Hier werden die verschiedenen Kommunikationsprotokolle zu Handen der Nutzer der Services implementiert. Werden neue Services, auch solche von Drittanbietern, an den ServiceBus angeschlossen, so sind diese in der Regel automatisch über die verschiedenen Interfaces für alle Consumer nutzbar. Neben dem speziell optimierten Interface für den BackOffice-Client stehen auch Interface-Plugins für die bestehende COM-Schnittstelle SecureTalk, .Net-Clients, OpaccOne FrontOffice und WebServices zur Verfügung. Mit dem Konzept der Interfaces ist der OpaccOne ServiceBus auch für neue Kommunikationsprotokolle offen, die wir heute noch gar nicht kennen.

 

 

Agenten

Mit dem ServiceBus wurde das Konzept der Agenten eingeführt. Agenten sind spezielle Nutzer welche selbständig arbeiten und Aufgaben übernehmen, die im Hintergrund automatisch vorgenommen werden müssen. Z.B. der Datenabgleich zwischen zwei Systemen, automatische Verarbeitungen oder der Datenaustausch. Agenten verfügen über definierte Schnittstellen und melden sich beim OpaccOne ServiceBus an. Damit lassen sie sich auch überwachen und verwalten.

 

 

System-Management

Mit dem OpaccOne ServiceBus wurde auch die darauf bauende Systemüberwachung realisiert. Die Services und Agenten verfügen über spezielle Schnittstellen für die Überwachung und Steuerung. Das erlaubt eine zentrale Kontrolle und ein einfaches Management.

 

 

Aufwärtskompatibilität

Der Zugang für Dritt-Anwendungen war bisher mit OpaccOne SecureTalk gegeben (AIC). Selbstverständlich wird diese Art des Zugangs weiter unterstützt. Dazu gibt es für den ServiceBus den Connector für die bestehende COM-Schnittstelle SecureTalk. Somit funktionieren Ihre individuellen Anwendungen, welche die bisherigen Konzepte und Dienste nutzen, auch in Zukunft.

 

 

 

 

Übersicht Unterschiede SecureTalk und ServiceBus.

SOA ServiceBus Abbildung 5

 

 

Der OpaccOne ServiceBus wertet den hohen Nutzen der serviceorientierten
Architektur beträchtlich auf: Die OpaccOne Dienste werden plattformunabhängig. Neue und Drittanwendungen sind einfacher einzubinden. Technologische Zyklen und Entwicklungen lassen sich voll miteinbeziehen.

SOA ServiceBus Abbildung 1

 

 

 

Agenten-Konzept für das Automatisieren von Prozessen.

SOA ServiceBus Abbildung 2

 

 

 

Die Interface-Plugins sind für den OpaccOne ServiceBus das Tor zur weiten Welt 

SOA ServiceBus Abbildung 3

 

 

 

Services werden über Connector-Plugins an den OpaccOne ServiceBus angeschlossen.

SOA ServiceBus Abbildung 4

 

 

 

 

Ergänzende Hintergrund-Information

 

 

ERP und SOA - Stand heute

Obwohl SOA in aller Munde ist, bieten nur einige wenige ERP und Business Software Anwendungen ausgewählte Teil-Funktionen einer Anwendung als Services im Sinne von SOA an. Zudem kann man sich nicht darauf verlassen, dass genau die benötigten Funktionen für eine beabsichtigte Wiederverwendung letztendlich SOA konform (als Services) zur Verfügung stehen. Noch weniger Anwendungen bieten die gesamte Logik als auf offenen Schnittstellen basierenden Services im Sinne von SOA an. In der Folge werden immer noch Zusatzanwendungen, bspw. webbasierte oder mobile, parallel zur ERP oder Business Software entwickelt. So müssen nicht nur die Daten separat und redundant gehalten, es gilt auch die Programm-Logik parallel zu codieren und zu unterhalten. Das bindet namhafte personelle und finanzielle Ressourcen ohne einen direkten Zusatznutzen zu stiften. Ausserdem besteht die Gefahr, dass bei späteren Logik-Änderungen oder -Ergänzungen diese nicht an allen (redundanten) Stellen nachgezogen werden.
Nur ganz wenige ERP und Business Software Anwendungen bieten eine zu 100 Prozent durchgängige serviceorientierte Software-Architektur.

 

 

Vorteile von SOA: Wiederverwendung und Integration

Damit SOA auch praktischen Nutzen bietet, müssen die Funktionen der Services "öffentlich zugänglich" sein. Durch diesen Zugang stehen sie in der Folge auch anderen Anwendungen und Anwendern zur Verfügung, und nicht nur der "eigenen Benutzeroberfläche". Somit lassen sich die genau gleichen Funktionen und Daten in verschiedenen Anwendungen (z.B. E-Shop, mobiler Service) wieder verwenden. Dies führt dazu, dass auch alle diese Anwendungen die gleichen Resultate produzieren. Ändert die gemeinsam genutzte Funktion ihr Verhalten (bspw. bei einem Update oder durch Parametrierung), steht sie sofort in der neuen Ausprägung allen Anwendungen zur Verfügung, und wiederum erzeugen alle die gleichen Resultate.
SOA bietet die Möglichkeit zur Laufzeit-Interaktion mit anderen Anwendungen (auch von Dritten) innerhalb und ausserhalb des Unternehmens. Somit kann die Homogenität der Anwendungen ohne separate und zusätzliche Investitionen in teure EAI-Plattformen erzielt werden. Gerade in einer komplexen Umgebung wie Business Software und ERP bietet SOA einen extrem hohen Nutzen, bspw. für Unternehmen, bei denen externe Mitarbeiter (auch mobile), Kunden, Lieferanten oder andere Partner auf das Geschäfts-System zugreifen und die gleichen Funktionen und Daten wie die internen Mitarbeitenden verwenden sollen. Oder auch bei unternehmensübergreifenden Prozessen und Wertschöpfungsketten.

 

 

Was ist SOA?

Bei der serviceorientierten Architektur erfolgt die Bereitstellung der Funktionalitäten in Form von Services. Ein Service stellt Funktionen und Daten zur Verfügung, die über eine standardisierte Schnittstelle zur Laufzeit mit den anderen Modulen, eigenen oder dritten, gekoppelt werden.
Auch wenn für die Kommunikation zwischen den Teilnehmern oft WebServices auf der Basis der bekannten Standards SOAP, WSDL und UDDI eingesetzt werden, eignen sich dafür auch andere servicebasierte Technologien, wie CORBA, DCOM oder Enterprise Java Beans (EJB).
Voraussetzung für eine SOA-Anwendung ist ein mehrschichtiger Aufbau und eine klare Trennung der Präsentations-Schicht von den darunter liegenden Schichten (Funktionen und Daten). Dabei kommen in der Regel die folgenden Schichten zur Anwendung:

  • Präsentationsschicht (Consumer/Nutzer): In der Regel ist dies die Benutzeroberfläche. Diese verwendet die Teilfunktionen der Funktionsschicht ausschliesslich über deren öffentliche Schnittstellen.
  • Kommunikationsschicht: Sie stellt einen zentralen und standardisierten Zugangspunkt zu den einzelnen Services her und übernimmt die Transformation zwischen den unterschiedlichen Protokollen, welche die einzelnen Services anbieten.
  • Funktionsschicht (Services): Es handelt sich hier um sämtliche Funktionen, welche die Daten bearbeiten. Dies ist zweifellos der aufwendigste Teil. Bei SOA wird dabei die gesamte Funktionalität in Teil-Funktionen in Form von Services zerlegt. Diese Services funktionieren dann autonom und stehen über öffentliche Schnittstellen beliebigen autorisierten Anwendungen und Anwendern zur Verfügung. Dabei übernimmt der Service selbst die Kontrolle über die korrekte Handhabung der integrierten Funktionen und kapselt den Zugriff auf die persistenten Daten.
  • Datenschicht: Hier handelt es sich um die eigentliche physische Datenhaltung in einer Datenbank.

 

ServiceBus für die Kommunikation

Als optimale Form für die Kommunikation zwischen Services und/oder Nutzern hat sich das Konzept des ServiceBus erwiesen. Dieser übernimmt die Rolle der zentralen Kommunikationsplattform zwischen den Services und deren Nutzern.
Den Nutzern (Clients, Agenten) stellt der ServiceBus die Funktionen der verschiedenen Services in einheitlicher Form zur Verfügung. Der Nutzer muss sich also nicht darum kümmern, auf welcher Technologie der gewünschte Service aufbaut, und welche Kommunikationstechnologien er nutzt.
Im Gegenzug müssen die Services sich auch nicht mit der technischen Anbindung der Nutzer beschäftigen und können so unabhängig vom Entwicklungszyklus der Clients, der typischerweise deutlich kürzer ist, weiterentwickelt werden.

 

 

Öffentlichkeitsprinzip der OpaccOne Dienste

Auch OpaccOne intern erfolgt die Kommunikation zwischen allen Komponenten mit dem OpaccOne ServiceBus. Aus diesem Grunde sind alle Dienste ähnlich aufgebaut, selbstdokumentierend und somit automatisch öffentlich. OpaccOne benötigt darum keine speziellen Schnittstellenmodule oder andere aufwendige Technologien. Somit stehen die OpaccOne Business-Logik und die OpaccOne-Datenbasis automatisch auch Drittprogrammen zur Verfügung, und alles funktioniert sicher und richtig. Es werden überall und immer die gleichen Services verwendet.

 


 
 

Logo Windows 7

 

Offiziell geprüft und freigegeben:

 

Windows 7 in 32-bit und 64-bit jetzt auch Client-Betriebssystem für die Versionen 13 und 14 von OpaccOne.



Der neue Opacc Blog:
News zur Digitalen Gesellschaft.
Lippenlesen am Handy: Eine an der diesjährigen Cebit präsentierten "Erfindungen" könnte dafür sorgen, dass Handy-Telefonate in Zukunft ganz still über die Bühne gehen - ohne dass die Mitmenschen zum Mithören gezwungen sind.
Hier zu Opacc Blog.



Testimonial_Fortura_BazarShop

 

 

 

B2B und B2C und ein System. Die FORTURA AG richtet sich als Partner für Engroshandel an Schausteller und Marktfahrer (B2B). Die BAZAR-SHOP Trading AG wendet sich an Endkunden (B2C). Über die Jahre haben sich anspruchsvolle Lager- und Logistik-Prozesse sowie an Kundensegmente angepasste Vertriebs-Prozesse in 2 getrennten IT-Systemen gebildet. Diese äusserst komplexe System-/Prozess-Landschaft galt es mit OpaccOne zu vereinfachen und zusammenzuführen. Seit April 2009 arbeiten über 25 Mitarbeitende mit OpaccOne.

Schweizer Werte und Präzision



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OpaccOne Software-Familie für Geschäftsabwicklung, E-Commerce und Mobile Commerce in Einem.
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