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Volltext-Beiträge der Newsletter
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Recycling-Preise brechen ein |
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20.11.2008 | Stahlhandel
Die globale wirtschaftliche Unsicherheit wirkt sich auch auf die Preise von wieder verwertbaren Materialen aus: Diese sind in kürzester Zeit fast ausnahmslos massiv zurückgegangen. Das gilt auch für Altmetalle und Stahlschrott. Die Folgen seien für die Branche und deren Kunden gravierend, schreibt der Verband Stahl-, Metall- und Papier-Recycling Schweiz. Schrott und Altpapier würden von den Verwertern zurzeit nur noch beschränkt oder gar nicht mehr abgenommen. Wer trotzdem liefern will, muss draufzahlen.
Die unsichere Situation auf den Finanzmärkten und die Rezessionsängste hätten weltweit zu einem massiven Nachfragerückgang in der Industrie und der Baubranche geführt, teilt der Verband mit. Diese Zurückhaltung habe sich unmittelbar auf die Rohstoffmärkte ausgewirkt. Die Stahlwerke, Giessereien und Papierfabriken haben ihre Produktion und ihre Nachfrage nach Sekundärrohstoffen markant gedrosselt. Daraus resultiert neben tiefen Abnahmepreisen ein ernstes Absatzproblem für die Schrott- und Altpapierbranche. Aus dieser Situation ergeben sich auch Veränderungen für die Kunden und Lieferanten der Branche. Während in den letzten Jahren beim Schrotthandel Entschädigungen für die abgegebenen Altmetalle entrichtet werden konnten, muss der Handel vom Abgeber nun wieder für verschiedene Materialien Zuzahlungen verlangen, um den Verarbeitungs- und Transportaufwand zu decken. Einen Vorteil haben die sinkenden Preise: Buntmetalldiebstähle sind plötzlich kein Problem mehr. mehr dazu > |
Sportbekleidung im Wandel |
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20.11.2008 | Textil- und Sportartikelgrosshandel
Der Handel mit Sportartikeln erbringt in der Schweiz jährliche Umsätze von weit über 2 Milliarden Franken. Zu diesem Geschäft gehört auch der Handel mit Sportbekleidung. In diesem Sektor sind in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht worden, und die Innovation schreitet ständig weiter voran. Es gibt fast nichts, was moderne Textilien nicht können.
Selbstverständlich stellt sie sich für viele Sportler immer noch: Die Frage nach der Natur- oder der Kunstfaser. Heute werden im Sportbekleidungsmarkt sowohl Natur- als auch Kunstfasern verarbeitet und angeboten. Viele dieser Design-Stoffe fallen unter die Kategorie ’smarte Textilien’. Zitat aus einem NZZ-Artikel zum Thema: “Dass kein Produkt in allen denkbaren Situationen die bestmögliche Funktion bieten kann, darin sind sich alle einig. Dazu René Rossi von der Empa: ’Die Eigenschaften der Bekleidung sind stark von der Anwendung abhängig. Wenn man zum Beispiel nach dem Joggen duschen geht, muss die Kleidung nicht unbedingt schnell trocknen. Beim Trekken ist die Trocknungszeit hingegen sehr wichtig. Das Schweiss-Management muss also der körperlichen Wärmeproduktion, den Umgebungsbedingungen – Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung, Wind – und dem Belastungsprofil – Dauerleistung oder wechselnde Aktivität – angepasst werden.’“ mehr dazu > |
Webanalysen: Erkenntnisse statt Statistiken |
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20.11.2008
“Es gibt Lügen, verdammte Lügen, und dann gibt es Statistiken“, soll der britische Regierungschef und Literat Benjamin Disraeli schon im 19. Jahrhundert gesagt haben. Weit daneben lag er mit dieser Aussage nicht, da Statistiken bekanntlich auf verschiedenste Art und Weise interpretiert werden können. Heute, 150 Jahre später, gilt es bezüglich Statistiken immer noch, Vorsicht walten zu lassen. Auch die Auswertung der Besucherzahlen auf Ihrer eigenen Website sollte deshalb mit gebührender Sorgfalt vorgenommen werden.
„Statistik ist gut, Web-Controlling ist besser“, ist ein Artikel zum Thema Web-Analysen auf ecin.de überschrieben. Die Autoren legen dar, dass heute kein ernsthaftes Unternehmen auf betriebswirtschaftlich verwertbare Erfolgskontrollen und Effizienzanalysen für seine Web-Sites verzichten könne. Zitat: “Durch aussagekräftige Analysen erkennen Sie Erfolge und Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Webpräsenz sowie wichtige Kennzahlen Ihrer Onlinemarketing-Massnahmen. Um relevante Analysen zu erhalten, benötigen Sie ein passendes Werkzeug. Die Auswahl ist nicht einfach, entscheidet aber über die Art der gesammelten Informationen und damit über den tatsächlichen Nutzen. Grundsätzlich gibt es zwei technische Ansätze, um Informationen über die Aktivitäten der Besucher auf Ihrer Website zu sammeln: Die Logfile-Analyse (Server-basierte Daten) und die Analyse von Cookie-basierten Daten (Client-basierte Daten). Bei der Logfile-Analyse wird die Logdatei (ein automatisch erstelltes Protokoll aller oder festgelegter Aktivitäten) nach bestimmten Kriterien untersucht. Für die Analyse von Cookie-basierten Daten werden in den Quell-Code der Webseiten unsichtbare Minibilder (1-Pixel-Grafik) integriert…“ mehr dazu > |
Zertifizierte Konvergenz |
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20.11.2008
Obwohl die Konvergenz zwischen Unterhaltungselektronik (CE) und IT schon seit Jahren immer wieder beschworen wird, sind sich PC, Fernseher und Radio immer noch nicht viel näher gekommen. Das könnte sich aber bald ändern. Ein Zusammenschluss 250 führender Firmen aus dem CE- und IT-Bereich, sowie aus der mobilen Kommunikation, treibt eine Konvergenz-Norm voran. DNLA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard, der das Zusammenspiel verschiedenster Geräte garantieren soll.
Es gebe bereits etwa 3000 Geräte, die dem neuen DNLA-Standard entsprechen, war kürzlich an der CE-Messe in Zürich zu hören. 900 dieser Geräte von 40 verschiedenen Herstellern sind bereits auf der DNLA-Website aufgelistet. DLNA-zertifizierte Geräte sind getestet und werden mit einem Logo versehen, das für Konvergenz steht. Mit anderen Worten: Sie müssen problemlos und ohne weitere Konfiguration miteinander kommunizieren können. Ausser Apple, das bevorzugt (und mit Erfolg) die eigenen Standards pflegt, beteiligen sich die wichtigsten namhaften Firmen der IT- und CE-Branchen an diesem Unterfangen. Namen wie Microsoft, HP, Intel, Sony, Panasonic, Philips, Samsung und Nokia müssten eigentlich eine erfolgreiche Zukunft garantieren. mehr dazu > (PDF-Datei) |
Können Sie richtig telefonieren? |
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20.11.2008
Der Duden war lange Zeit das Synonym für Deutsche Rechtschreibung und Grammatik. Aber der Duden-Verlag hat seine Aktivitäten längst diversifiziert und bietet heute auch Wissen aus anderen Lebensbereichen an. Im neusten Werk geht es um das richtige Telefonieren im Berufsleben. Wer es verstehe, Anrufenden freundlich und kompetent zu begegnen, auf ihr Anliegen einzugehen und rasch die gewünschte Lösung anzubieten, steigere nicht nur den persönlichen Erfolg, sondern könne auch massgeblich zum Erfolg des Unternehmens beitragen, meinen die Autoren.
Hohe Kundenzufriedenheit, nützliche Geschäftskontakte, befriedigende Verkaufs- und Verhandlungsergebnisse, tragfähige Kompromisse - all das sind Resultate einer professionellen telefonischen Kommunikation. Der neue Duden-Ratgeber ’Routiniert telefonieren – leicht gemacht’ vermittelt wertvolle Informationen, präsentiert Strategien und enthält nicht zuletzt zahlreiche Gesprächsbeispiele sowie einen Telefon-Knigge mit Tipps und Empfehlungen für das Verhalten mit und am Telefon sowie am Handy. Das Themenspektrum des Ratgebers reicht von der ’Psychologie des Telefonierens’ über Gesprächsführung in typischen Situationen wie beispielsweise Einkauf und Telefonmarketing, Bestellung, Beschwerde und Vermittlung bis hin zum richtigen Umgang mit Anrufbeantworter oder Voicemail. Der 264 Seiten starke Telefonratgeber ist als Buch oder als E-Book für jeweils 9,95 Euro im Buchhandel oder als Download erhältlich. mehr dazu > |
Green IT: nur warme Luft? |
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20.11.2008
Umweltfreundliches Computing, im gängigen Neudeutsch auch “Green IT“ genannt, hat sich schon lange zu einem Modetrend entwickelt. Wer den Begriff googelt, erhält mehr als 10 Millionen Treffer aus dem Netz, und fast 2000 News-Artikel zum Thema. Doch der grüne IT-Trend scheint vor allem aus viel heisser Luft zu bestehen. ZDNet hat schon vor einigen Monaten in einem Artikel gefragt, ob “alles nur Marketing“ sei. Die Autoren lagen mit ihrer Vermutung nicht so falsch. Eine Untersuchung von WWF und Gartner hat gezeigt, dass es in der IT-Branche nur sehr langsam grünt, und dass viele Unternehmen diesbezüglich so gut wie gar keine Errungenschaften vorzuweisen haben.
Unter dem Titel: “Welche Hersteller wirklich grün sind - und welche nur über Green IT reden“ nennt die Computerwoche in einem ausführlichen Artikel Namen. Dabei gibt es einige Überraschungen. So habe der Suchmaschinengigant Google (Motto: ’Don’t be evil’) überhaupt keine Regeln zum Umweltschutz etabliert. So gebe es bei Google zum Beispiel nicht einmal Minimalanforderungen an eine umweltfreundlichere Supply-Chain. Andere Grossunternehmen, wie HP und IBM, haben in der Untersuchung besser abgeschnitten. Dass fast alle IT-Unternehmen viel über Umweltschutz reden, hat seinen Grund. Grünsein bringt in der heutigen Zeit Wettbewerbsvorteile. Mit anderen Worten: Green IT verkauft sich besser! mehr dazu > |
Stress durch mobile Kommunikation |
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20.11.2008
Viele User haben insgeheim längst realisiert, dass Smartphones und andere mobile Kommunikationsmittel nicht nur Segen bringen. Für zahlreiche Anwender hat die neue Technologie zu einem ständigen Druck geführt: Vorgesetzte, Mitarbeiter und Kunden erwarten, dass Nachrichten sofort beantwortet werden, Kommunikation muss augenblicklich, oder wie die Amerikaner sagen, ’instant’ sein. Dieser Stress muss nicht sein: Wer mobile Kommunikationsmittel sinnvoll einsetzt, kann diese Entwicklung abwenden.
Die Informationsflut ist durch den mobilen Internetzugang nur noch grösser geworden. Damit steigt auch die Gefahr, in der Nachrichtenschwemme zu versinken: Arbeits- als auch Lebensqualität leiden darunter. Unter dem Titel: “Die Realtime-Illusion“ gibt Oliver Gassmann, Professor für Innovationsmanagement an der Universität St. Gallen, im Manager Magazin konkrete Tipps für den Umgang mit mobilen Geräten, wie zum Beispiel dem allgegenwärtigen Blackberry. Er zeigt auch auf, wie Probleme entstehen. Zitat: “Im vergangenen Jahr wurde ich von der Geschäftsleitung einer europäischen Grossbank gebeten, ein Seminar zum Thema Innovation zu halten. Die Gründe für die schwache Innovationsfähigkeit des Unternehmens zeigten sich bereits in der ersten Stunde: Zwei Drittel der Teilnehmenden, alles hochrangige Führungskräfte, sassen mit gesenkten Köpfen vor mir und tippten permanent auf ihren Blackberrys herum. Sie versuchten, gleichzeitig im Seminar und in der virtuellen Welt zu agieren.“ mehr dazu > |
Internet überholt Katalog |
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20.11.2008
Der Online-Handel in Deutschland wächst so rasant, dass schon im nächsten Jahr mehr als die Hälfte aller Versandhandelsumsätze im Internet erzielt werden. Das wären mehr als 20 Milliarden Euro. Auch die Abkühlung der Konjunktur und die globale Finanzkrise scheinen der ständig wachsenden Popularität des Internet-Shoppings keinen Abbruch zu tun. Die Zahl der Online-Shopper wuchs in den letzten 12 Monaten um weitere 7 Prozent.
Der Bundesversand des Deutschen Versandhandels (bvh) freut sich natürlich ob dieser Entwicklung. Schliesslich hat das Internet das eher konservative Segment der Kataloghändler kräftig durchgeschüttelt und erneuert: Wer heute keinen Online-Shopping-Kanal hat, gerät ins Hintertreffen. Das spiegelt sich dann auch in den ständig steigenden Zahlen der Online-Shopper, von denen der bvh heute mehr als 31 Millionen zählt. Wie der Verband mitteilt, geben die Deutschen im Internet am meisten Geld für Kleider und Schuhe aus. Ganz oben auf der Shopping-Liste stehen auch Bücher, CDs und DVDs und elektronische Geräte. mehr dazu > |
Weitere News zur Digitalen Gesellschaft |
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20.11.2008
Das Suchen nach Produkten ist die am meisten praktizierte Aktivität im Internet – zusammen mit dem Kommunizieren mit E-Mail. mehr dazu > (PDF-Datei, 4 Seiten)
Altbewährte Formen von Werbung sind den Ansprüchen der Webnutzer oft nicht gewachsen: Das soziale Web stellt höchste Ansprüche an Marketingfachleute. mehr dazu >
Blu-Ray, der neue High-Def-DVD-Standard, läuft Gefahr, an der komplizierten Bewirtschaftung aller beteiligten Patente zu scheitern. mehr dazu >
Das Angebot an Notebooks in allen Grössen, Leistungs- und Preisklassen nimmt ständig zu. Wer sieht da noch durch? mehr dazu > |
Stahlpreise sinken wieder |
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22.10.2008 | Stahlhandel
Das weltweite wirtschaftliche Beben wird sich, wie nicht anders zu erwarten war, auch auf den Stahlsektor auswirken. Analysten gehen davon aus, dass sich der Stahlverbrauch vor allem auch in China verlangsamen wird und sehen deshalb einen relativ kräftigen Rückgang der Preise voraus. Expertenprognosen schwanken von sechs bis 15 Prozent. Die sinkenden Stahlpreise werden auch die Gewinne der Stahlkonzerne schrumpfen lassen.
UBS-Wirtschaftsanalysten erwarten, dass sich die globale Rezession des nächsten Jahres markant auf den Stahlsektor auswirken wird. Schon jetzt macht sich ein globaler Nachfragerückgang bemerkbar. Die neuen UBS-Prognosen gehen für 2009 von einem Benchmarkpreis für "EU HRC domestic" von 603 Euro pro Tonne aus, für 2010 prognostizieren sie 579 Euro. Dadurch sinken auch die Gewinnaussichten für die Stahlkonzerne – für europäische und russische Unternehmen um 20 Prozent für das nächste Jahr, und um 30 Prozent für 2010. In den USA sind die Preise für Altmetall seit August zum Teil um mehr als 50 Prozent gefallen – ein weiteres Zeichen dafür, dass eine klare Korrektur der Stahlpreise ins Haus steht. mehr dazu > |
Textilhandel: Öko kommt an |
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22.10.2008 | Textil- und Sportartikelgrosshandel
“Bio wird jetzt auch zum Moderenner“ titelte kürzlich die Wirtschaftszeitung Cash daily. Der Hintergrund: Immer mehr Textilunternehmen verkaufen biologisch oder ’fair’ produzierte Kleider. Spitzenreiter ist Coop's Naturaline, die ihren Umsatz in den letzten 15 Jahren auf 50 Millionen Franken steigern konnte. Das Migros-Pendant heisst Eco und macht bereits 70 Prozent des Migros-Kleidersortiments aus, und auch H&M ist wie viele andere Kleidergeschäfte beim Bio-Boom dabei und verarbeitet tonnenweise Bio-Cotton allein für die Schweiz.
Das Vordringen von Fair-Trade und Ökologie in den Handel mit Textilien ist als positiv zu bewerten und scheint bei der umweltbewussten Kundschaft gut anzukommen. Kein Wunder, erwarten doch die Käufer, dass ihre Stoffe ohne Gifte und synthetische Dünger gewachsen sind. Allerdings gelte es zu beachten, dass bei Kleidern die Begriffe ’Öko’ oder ’Bio’’oft nicht genau definiert oder geschützt seien, warnt ein deutsches Institut. Zitat: “Nicht einmal ein Prozent der weltweit gehandelten Baumwolle wird bislang nach ökologischen Kriterien erzeugt. Gerade 58’000 (von mehr 26 Millionen) Tonnen aus der Ernte 2006/2007 bekamen den Stempel ’kontrolliert biologisch angebaute Baumwolle’.“ mehr dazu > mehr dazu > |
Digitaler Generationenkonflikt |
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22.10.2008
Wer vor 1970 geboren wurde, wird während seines ganzen Lebens ein “digitaler Immigrant“ bleiben. Das glaubt zumindest der Wissenschaftler Moshe Rappoport vom IBM-Forschungslabor in Rüschlikon. Seine Theorie: Jene Generation, die mit den digitalen Technologien aufgewachsen ist, eignet sich durch den Umgang mit PC, Internet und Handy wichtige Fähigkeiten und Denkmuster an, die den älteren Semestern völlig abgehen. Das werde sich schon bald auf die Wirtschaft und auf viele Unternehmen auswirken.
Bis anhin hätten zum Beispiel viele Manager, was Technologie betrifft, als eher konservativ gegolten. Das werde sich bei der Ankunft der digitalen Generation in den Führungsetagen unserer Unternehmen sehr schnell ändern, meint Rappoport, der ein radikales Umdenken in Unternehmensführungen voraussieht. Zitat aus einem Artikel der Computerworld: “Analog zu Computerspielen, wo man mit Risikoverhalten schnell zum Ziel komme respektive nach einem "Game Over" einfach neu beginne, zeichne sich die junge Generation durch Risikobereitschaft und schnelles Handeln aus. Heute seien 25-Jährige, die bereits sechs bis sieben Firmengründungen hinter sich haben, keine Seltenheit mehr. Galt man früher als gescheitert, wenn eine Geschäftsidee nach zwei Jahren nicht mehr funktionierte, gehe es heute viel stärker darum, Ideen auszuprobieren, umzusetzen und wieder zu verwerfen […] Diese Denkweise spiele auch bei der Akzeptanz und Integration neuer Techniken in Unternehmen eine wichtige Rolle.“ mehr dazu > |
Handys gegen die Armut |
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22.10.2008
Gemäss Schätzungen der Vereinten Nationen werden bis Ende dieses Jahres rund vier Milliarden Menschen Zugang zu einem mobilen Telefon haben. Das sind rund 60 Prozent der globalen Bevölkerung. Seit der Jahrtausendwende hat die Zahl der Handys weltweit jedes Jahr um 25 Prozent zugenommen; vor acht Jahren hatten erst 12 Prozent der Weltbevölkerung Zugang zu einem mobilen Telefon. Die neue Technologie macht es möglich, Menschen zu verbinden und dabei Infrastrukturkosten zu sparen. Deshalb überrascht es auch nicht, dass die grösste Zunahme in der Zahl der Handyuser in den Schwellenländern und in den Entwicklungsländern zu verzeichnen ist.
Ein Drittel der afrikanischen Bevölkerung hat heute die Möglichkeit, mobil zu telefonieren. Obwohl vor allem in den ländlichen Gebieten Afrikas immer noch grosse Infrastruktur-Lücken zu füllen sind, führt Afrika die Rangliste des Handywachstums an. Aber auch in Schwellenländern wie Indien, Brasilien und China sind mobile Telefone mittlerweile überall anzutreffen. Die Tatsache, dass inzwischen weltweit vier Milliarden Handynutzer registriert seien, zeige, dass es technisch machbar sei, der ganzen Welt Zugang zu den Leistungen der Informations- und Telekommunikationstechnik zu verschaffen, meint Hamadoun Touré, Generalsekretär UN-Telekommunikationsagentur, in New York. Touré erwartetet gemäss Agenturberichten, dass mobile Telefone die wirtschaftlichen Chancen verbessern und dadurch die Armut in der Welt nachhaltig bekämpfen. mehr dazu > |
Betr.: Bitte unbedingt lesen! |
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22.10.2008
Betreffzeilen in E-Mails werden viel zu oft stiefmütterlich behandelt oder gar leer gelassen, obwohl man annehmen darf, dass die meisten E-Mails geschrieben werden, damit sie von jemandem gelesen werden. Im Grunde genommen hat der Erzeuger einer Betreffzeile das gleiche Ziel wie der Schriftsteller, der einen Titel über ein neues Kapitel setzen muss: Die Zeile soll den Empfänger dazu bewegen, den vorliegenden Text zu lesen. Wer ein paar einfache Regeln beherzigt, kann die Effizienz seiner Mails verbessern.
Es gebe drei wichtige Faktoren, die darüber entscheiden, ob ein E-Mail geöffnet werde oder nicht, schreiben die Marketing-Spezialisten von Dialog-Mail in einem Artikel des e-Commerce-Magazins. Der Absender ist wichtig, ebenso wie die Betreffzeile und das Autovorschau-Fenster im E-Mailprogramm. Besonders wichtig sei dabei die Betreffzeile. Einer der zehn Tipps (Zitat): “Wenn es Ihnen gelingt, den Leser durch die Betreffzeile neugierig zu machen, haben Sie schon halb gewonnen. Je mehr Sie aus der alltäglichen Flut von Mails herausstechen, umso besser. Doch Vorsicht: Seien Sie nicht zu kryptisch! Wenn der Vorteil für den Leser zu wenig konkret wird, wirkt sich das negativ auf die Öffnungsrate aus. Beispiel: "Suchen Sie auch nach Lebensglück?" In diesem Mailing ging es um ein Produkt aus der Finanzwelt. Da ist "Lebensglück" vielleicht doch ein wenig weit hergeholt.“ mehr dazu > |
Das Buch der Zukunft braucht kein Papier |
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22.10.2008
Das papierlose Büro wurde schon vor Jahren beschworen, doch das stetige Wachstum digitaler Technologien hat das Gegenteil bewirkt: Der Papierverbrauch am Arbeitsplatz ist in den letzten Jahren ständig angestiegen. Im Buchhandel ist eine Zukunft, in der weniger Papier bedruckt wird, eher realistisch. Neue Lesegeräte, wie zum Beispiel Amazons ’Kindle’, das an der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird, bieten viel mehr Nutzen, als nur elektronisches Lesen.
In den USA wird ’Kindle’ schon seit einem Jahr für 359 Dollar angeboten. Experten schätzen, dass in den letzten 12 Monaten gegen 500'000 Geräte verkauft wurden, Amazon behält die genauen Zahlen für sich. Zitat aus einem Artikel von Cash daily: “Im Gegensatz zu anderen Lesegeräten, wie Sonys PRS-505 oder dem iLiad von iRex, nutzt Kindle das digitale Leistungsspektrum voll aus. Es kann nicht nur präsentieren, sondern auch kommunizieren, und zwar ohne Hotspot oder PC. Die 300 Gramm schwere Lesemaschine ist ständig via mobilem Netzwerk mit Amazon verbunden. Die Netzkosten werden in den USA voll von Amazon getragen, die Anwender bezahlen nur für die Produkte. User können sich so nicht nur die neusten Bücher in Minutenschnelle aufs Gerät laden, sondern haben auch die Möglichkeit, zahlreiche Tageszeitungen und Magazine zu abonnieren, die dann am Ausgabedatum jeweils automatisch per Mobilfunk angeliefert werden. Kindle lässt ausserdem auf mehr als 800 Internet-Blogs und das Internet-Lexikon Wikipedia zugreifen. Wer andere Dateien, Bilder oder Texte betrachten will, kann sich diese auf sein Gerät e-mailen lassen – eine Applikation, die vor allem für Geschäftsleute interessant ist.“ mehr dazu > |
BlackBerry gegen iPhone |
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22.10.2008
Entsprechende Gerüchte werden schon seit Monaten im Internet herumgeboten. Nun hat RIM bestätigt, dass demnächst ein Touch-Screen-Blackberry auf den Markt kommen wird. Das Gerät, mit einem neuartigen Glasbildschirm, dafür ganz ohne mechanische Tastatur, will Apples iPhone konkurrenzieren, dessen Design offensichtlich beim breiten Publikum ankommt - der neue Blackberry sieht denn auch ganz ähnlich aus. Für RIM, den kanadischen Hersteller der Blackberrys, wird der “Storm“ bereits das dritte neue Smartphone sein, das in diesem Jahr lanciert wird.
Der neue Touch-Blackberry wird nur vier ’mechanische’ Knöpfe aufweisen. Der 360x480 Monitor soll eine klickbare (klickable) Glasoberfläche haben und hervorragend dazu geeignet sein, die volle qwertz-Tastatur abzubilden. Unzählige Zusatzfähigkeiten werden das Gerät zu einem ernsthaften iPhone-Konkurrenten machen – zum Beispiel eine eingebaute Kamera, ein volles Navigations-System und ein Videoplayer. RIM will damit ein Kundensegment bedienen, das in den letzten Monaten die grössten Zuwachsraten verzeichnet hat: nämlich private BlackBerry-User. Das könnte der Firma, die sich bis anhin fast ausschliesslich an Business-User gewandt hat, dazu verhelfen, den gegenwärtigen wirtschaftlichen Sturm besser zu überstehen. mehr dazu > mehr dazu > |
Wo digitale Werbung am besten sichtbar ist |
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22.10.2008
Die drei US-Giganten Google, Microsoft und eBay betreiben jene Internet-Applikationen, die private User am meisten beanspruchen und besuchen. Die drei Firmen belegten in einer Deutschen Nielsen-Untersuchung, die diesen Sommer durchgeführt wurde, denn auch unangefochten die ersten drei Plätze. Es darf angenommen werden, dass das Internet in der Schweiz sehr ähnlich genutzt wird. Den drei mächtigen Web-Anbietern ist gemeinsam, dass sie alle verschiedene Websites und Portale betreiben.
80 Prozent aller Surfer klicken Google zuhause an. Das überrascht nicht, schliesslich gehören nicht nur die Suchmaschinen-Seiten, sondern auch zahlreiche weitere Unternehmen zum Google-Imperium - unter anderem das Videoportal YouTube und die Blogging-Website Blogger. Websites des Zweitplatzierten Microsoft wurden von sechzig Prozent der Internet-Nutzer besucht. Dazu gehören sowohl die Microsoft-Websites selbst, als auch MSN, Windows Live Messenger und der Windows Media Player. Rund 55 Prozent waren bei eBay, auf der Suche nach Produkten, boten Dinge zum Verkauf oder nutzten Dienste wie PayPal oder Skype. mehr dazu > |
Weitere News zur Digitalen Gesellschaft |
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22.10.2008
Riskiert Ihr Unternehmen den IT-Crash? Gartner präsentiert eine Checkliste mit 10 Warnhinweisen. mehr dazu >
Windows Cloud: Microsoft zeigt, wie ein Internet-Betriebssystem aussehen könnte. mehr dazu >
Der neuste Internet-Trend für Spekulanten: der Online-Handel mit Währungen. Möglicherweise haben die aktuellen Börsenereignisse allerdings das Spekulieren etwas unattraktiver gemacht. mehr dazu >
YouTube, das Videoportal von Google, will mit E-Commerce Geld verdienen und platziert jetzt direkte Links für Produkte, die per Video angeschaut werden. mehr dazu > |
Teures Öl hilft US-Stahlproduzenten |
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11.09.2008 | Stahlhandel
Es ist noch nicht lange her, dass die Globalisierung der Wirtschaft unaufhaltsam erschien. Verbrauchsgüter wurden dort produziert, wo es am billigsten war, Distanzen spielten keine Rolle. Nun scheint der hohe Ölpreis diesen Trend kräftig abzubremsen. Transportkosten schlagen plötzlich massiv auf die Endabrechnung durch – Produzieren in der Nähe wird wieder populärer. In den USA profitiert unter anderem die Stahlindustrie von diesem Phänomen.
Hohe Ölpreise müssen sich langfristig nicht nur negativ auf die Wirtschaft auswirken, weil sie nämlich Billig-Importe verteuern und dadurch Arbeitsplätze im Inland schaffen. Die Zeitung USA today nennt als Beispiel die Kosten, die durch den Transport eines 40-Fuss-Containers von Shanghai an die amerikanische Ostküste verursacht werden. Bei den heutigen Ölpreisen kostet dieser Transport 8000 Dollar, vor acht Jahren, als Öl noch viel billiger war, waren es noch 3000 Dollar. Diese Entwicklung hat zur Folge, dass die Importe zurückgehen und die Produktion von Verbrauchsgütern trotz höheren Löhnen in den westlichen Ländern wieder verstärkt aufgenommen wird. Das merkt man auch in der amerikanischen Stahlindustrie, wo es nach langen, harten Jahren plötzlich wieder besser läuft. mehr dazu > (englisch) |
Kleider und Sportartikel boomen im Netz |
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11.09.2008 | Textil- und Sportartikelgrosshandel
Die neuste deutsche Studie über Onlineshopping zeigt, dass Kleider und Sportartikel beim Einkaufen im Internet ganz oben auf der Beliebtheitsliste stehen – Bücher führen die Liste weiterhin an. Insgesamt bestellten im letzten Jahr während eines Quartals 27 Millionen Menschen Waren im Web. Das sind 50 Prozent aller Web-User und entspricht einem Wachstum von 7 Prozent.
Im Textil- und Sportartikelverkauf ist das Internet nicht nur beim Endverbraucher, sondern auch beim Grosshandel äusserst beliebt. Die Auswahl an entsprechenden Webshops ist gross und wächst weiter, sowohl national als auch international. Eine einfache Google-Suche zum Thema ergibt fast 50'000 Ergebnisse. Diese Tatsache, und die neuesten Zahlen des statistischen Bundesamtes zeigen, dass E-Commerce und der Handel mit Textilien und Sportartikeln ausgezeichnet zusammenpassen. Das eröffnet grosses Potential! mehr dazu > |
“Automatische Beratung“ spart Geld |
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11.09.2008
Je besser ein Online-Shop aufgebaut ist, desto einfacher ist es für die Kunden, sich zu orientieren und desto weniger Fragen drängen sich auf. Wenn sich dennoch Unsicherheiten für die Kunden ergeben, können diese oft mit wenig Aufwand beseitigt werden: Rund 85 Prozent aller Kundenfragen im Online-Handel lassen sich mit wenigen Worten beantworten, wie eine neue deutsche Studie zeigt. Das macht es möglich, weitaus die meisten Kundenprobleme automatisch zu lösen.
Die ganz grossen Online-Händler gehen in Sachen Usability mit dem guten Beispiel voraus: In vielen dieser Shops versucht man, den Kunden beim Einkauf immer einen Schritt voraus zu sein. So können mögliche Fragen schon während dem Einkaufsprozess beantwortet werden, ohne dass sie explizit gestellt werden müssen. Der Marktforscher Novomind hat nun in einer Studie errechnet, dass rund 50 Prozent aller Kundenfragen generiert werden, weil Lieferzeiten und –Termine nicht klar sind, bei 20 Prozent der Fragen geht es um den Bezahlvorgang und bei weiteren 15 Prozent um die Versandkosten. Laut Novomind haben die Mitarbeiter in modernen Kundenservicecentern mit dieser Art von Fragen nichts mehr zu tun. Automatische Dienste, wie FAQ-Listen oder virtuelle Berater geben die gewünschten Antworten. Dadurch wird im Online-Shop viel Geld gespart, und der Kunde ist trotzdem zufrieden. mehr dazu > |
Internet Explorer 8: der E-Commerce-Killer? |
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11.09.2008
Nicht nur Google, auch Microsoft sorgt im Moment mit einer neuen Browserversion für Schlagzeilen. Die zweite Betaversion des Internet Explorers 8 verfügt nämlich über Funktionen, die vielen Webmarketing-Experten jetzt schon Kopfschmerzen verursachen. Wer um seine Privatsphäre besorgt ist, kann nämlich im IE 8 einen Surf-Modus benutzen, der automatisch die meisten Spuren im Web löscht. Obwohl die Funktion jetzt schon als ’Porno-Modus’ verspottet wird, steckt mehr dahinter, als nur die Lust der User, anonym zu bleiben.
’Anwender sollen selber kontrollieren können, welche Informationen sie preisgeben wollen’, heisst es im IEBlog von Microsoft. Das sei die Idee hinter der InPrivate-Funktion der neusten Explorer-Version. Tatsächlich macht der neue Browser es möglich, auf Knopfdruck mehr oder weniger spurlos zu browsen. Das macht es natürlich schwierig, Informationen zum Beispiel durch Cookies zu sammeln. Aber das ist nicht alles. ’InPrivate’ verzichte nicht nur darauf, Informationen aus dem Web auf dem PC zu speichern, etwa in Form von Cookies, temporären Dateien oder der Besuchshistorie. Vielmehr blockiere es auch häufig anzutreffende Drittinhalte, wie zum Beispiel Google-Maps oder Anzeigen von AdSense oder Doubleclick, schreibt die Computerwoche. Zitat: “Die Auswirkungen der neuen Funktionen zum Schutz der Privatsphäre sind noch nicht abzusehen. Wenn Microsoft seinen Marktanteil trotz der neuen Konkurrenz durch Google halten kann, dann setzt InPrivate bei entsprechender Benutzerakzeptanz die Web-Wirtschaft unter Zugzwang…“ mehr dazu > |
Mobiles Surfen zu festen Kosten |
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11.09.2008
Das Surfen und Herunterladen von Daten aus dem Internet kann problematisch und ganz schön teuer werden, wenn man unterwegs ist. Sunrise offeriert nun als erstes Schweizer Telekomunternehmen unbegrenztes mobiles Breitband-Internet zum Pauschaltarif von 49 Franken pro Monat. Der Service heisst ’Take Away max’, ist ab sofort erhältlich und funktioniert mit einem USB-Modem für den Laptop, das die Verbindung zum Sunrise-Netz herstellt.
Laut Sunrise handelt es sich bei ’Take Away max’ um ’den ersten echten Pauschaltarif für mobiles Breitband’ in der Schweiz. Das heisst: Es spielt keine Rolle, wie häufig und wie lange im Internet gesurft wird: Kundinnen und Kunden von Sunrise bezahlen nie mehr als 49 Franken pro Monat für den Service, so lange ihre Verbindungen in der Schweiz aufgebaut werden. Das USB-Modem installiert sich automatisch, sobald es am Laptop eingesteckt wird. Es ermöglicht Datendurchsätze von maximum 3,6 Mbps. Das ist zwar weniger als zuhause oder im Büro, aber immer noch ganz brauchbar. ’Take Away max’ dürfte sich vor allem für jene ’Road Warriors’ lohnen, die täglich unterwegs und darauf angewiesen sind, ständig vernetzt zu bleiben. mehr dazu > |
Interne Kommunikation: weniger ist mehr |
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11.09.2008
“Die Leute wollen das eigentlich nicht lesen“, sagt der Kommunikationschef eines grossen deutschen Unternehmens über das mangelnde Interesse der Mitarbeiter für interne Medien. Die Belegschaften würden mit immer mehr Informationen ’überfüttert’ und können diese längst nicht mehr verarbeiten. Die Folge: Viele Mitarbeiter fühlen sich überfordert und wissen nicht mehr, welche internen Informationen für sie relevant sind. Trotz dieser Informationsflut herrscht bei vielen Beschäftigten der Eindruck, sie würden nicht ausreichend und glaubwürdig informiert. Das kann sich natürlich negativ auf Motivation und Produktivität der Mitarbeiter auswirken.
Die Studie ’Interne Kommunikation im Wandel’ der Münchener Firma System+Kommunikation stellt ein deutliches Missverhältnis zwischen Aufwand und Ertrag fest: Mehr Informationen und Medien führen zu einem Defizit an Informiertheit. Denn die Unternehmensbotschaften überlasten die Aufnahmekapazität der Beschäftigten. “Die Interne Kommunikation muss weg vom Prinzip ’mehr von demselben auf immer mehr Kanälen’ hin zu einem intelligenten ’weniger ist mehr’", sagt Hermann Sottong, einer der Autoren. […] Die Interne Kommunikation sollte die Wissensflüsse von unten nach oben organisieren und dafür sorgen, dass die Firmenleitung nicht nur redet, sondern auch zuhört. Die Interne Kommunikation sollte demnach den Beschäftigten relevante Unternehmensentscheidungen ungeschminkt und zeitnah vermitteln, die Anzahl der Medien sollte qualitativ begrenzt werden.“ mehr dazu > |
Spielerisch werben – und nicht stören |
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11.09.2008
Die Werber haben ein Medium entdeckt, wo sie im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch werben können. Die Beworbenen stört die Reklame nicht – im Gegenteil, sie sorgt dafür, dass die Umgebung authentischer wirkt. Die Rede ist von Computerspielen, wo immer mehr Werbegelder investiert werden. Untersuchungen zeigen, dass sich schon etwa ein knappes Drittel der Bevölkerung mit Computerspielen beschäftigt. Bei den unter 30jährigen sind es fast zwei Drittel.
Die Zahl der Gamer wächst ständig weiter, und mit ihr die Game-Branche, die inzwischen sogar mehr Umsätze generiert als die Filmindustrie. Im letzten Jahr wurden weltweit für rund 50 Milliarden Franken Spiele und Zubehör verkauft. Marketing-Spezialisten springen gerne auf diesen Zug auf, vor allem auch deshalb, weil sie hier noch willkommen sind. Zwei Drittel der Gamer lassen sich nämlich gemäss einer Bitkom-Studie von Werbung nicht stören. Ein Grund für diese Akzeptanz ist die Tatsache, dass die Platzierung von Markenwerbung viele Spiele authentischer macht. Dabei hilft das Internet, da heute viele Spielkonsolen mit dem Web verbunden werden können. Zitat aus einem Artikel der Zeit: “Eine der jüngsten Entwicklungen hängt unmittelbar mit dem Internet zusammen: die dynamische Variante der ’In-Game-Werbung’. Dabei ändern sich z. B. Werbeinhalte auf Postern, die in einem Spiel zu sehen sind, je nach Tageszeit oder Spiellevel. Sobald die Konsole oder der Computer mit dem Internet verbunden ist, wird die Werbung aktualisiert.“ mehr dazu > |
Wie mächtig darf Google werden? |
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11.09.2008
Es ist nicht so lange her, dass Google von den meisten Anwendern geliebt wurde. Damals war Google noch eine Suchmaschine, die so gut war, dass sie alle anderen Suchmaschinen in den Schatten stellte. Inzwischen ist Google zu einem der grössten Unternehmen der Welt angewachsen, zumindest wenn man die Börsenkapitalisierung als Massstab nimmt. Der Konzern ist heute in fast allen Bereichen des Internets und der Informationstechnologie tätig und expandiert ständig weiter. Der neuste Coup: die Lancierung des Web-Browsers ’Chrome’.
Es ist erst 10 Jahre her, dass Google gegründet wurde. In den letzten 10 Jahren hat sich das Unternehmen zu einem digitalen Koloss entwickelt, der für seinen Datenhunger bekannt ist. Mit dem neuen Webbrowser will man nun Microsoft dort treffen, wo es wehtut. Der Browser fördert nämlich andere Google-Angebote, wie Focus-Online berichtet: “Chrome könnte Internet und Computer noch mehr miteinander verschmelzen. Denn Google's Grundvision sieht vor, dass fest installierte Programme auf dem Computer ihre Bedeutung verlieren – und der neue Browser ist der nächste Schritt auf diesem Weg. Denn Google möchte mit ihm wohl vor allem seine internetbasierten Dienste stärken: Statt Programme auf dem Computer zu installieren, sollen sie online genutzt werden. Solche Applikationen hat der Konzern schon seit Jahren im Angebot, allerdings mit magerem Erfolg.“ Chrome ist erst in einer Betaversion erhältlich, eine Installation eilt also nicht. mehr dazu >
Zum 10jährigen Google-Jubiläum hat auch e-commerce-magazin.de einen Artikel publiziert. Der vielsagende Titel: ’Das Google Kartell’. mehr dazu > |
Weitere News zur Digitalen Gesellschaft |
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11.09.2008
An der IFA in Berlin wird auch die neuste Generation von LCD-Bildschirmen gezeigt. Das Motto heisst: grösser, dünner und besser. mehr dazu >
In Deutschland geht die Zahl der Internet-Banking-Betrügereien stark zurück, dank verstärkter Sicherheitsmassnahmen. mehr dazu >
Immer mehr Unternehmen stellen Videos ins Netz, um ihr Image aufzupolieren, und um Fachkräfte zu rekrutieren. Das kommt nicht immer gut an. mehr dazu >
Immer mehr Unternehmen spähen gesellschaftliche Trends und Umbrüche aus, um für Änderungen besser gewappnet zu sein. mehr dazu > |
Stahl ist heiss… |
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21.08.2008 | Stahlhandel
…und zwar nicht nur, wenn er frisch aus der Form oder der Presse kommt. Veredeltes Eisen ist im Moment so gefragt, dass die steigenden Preise sich als Wirtschaftfaktoren auswirken. So auch auf Autoblech. Der zur Herstellung von Autos verwendete Flachstahl ist seit Anfang dieses Jahres um fast einen Drittel auf über 700 Euro je Tonne angestiegen.
Das Handelsblatt weist in einem Artikel über Stahlaktien darauf hin, dass es die Schwellenländer sind, die Stahl seit einigen Jahren derartig boomen lassen. Zitat: “Jahrzehntelang stieg die globale Stahlproduktion jährlich um rund ein Prozent. Seit der Jahrtausendwende beträgt das jährliche Wachstum über sechs Prozent.“ Kein Wunder, dass die Preise steigen. Das ist natürlich auch für Investoren interessant. Dennoch sei bei Stahlaktien Vorsicht geboten, schreibt die Zeitung: “Die Produktionskosten für Stahl sind massiv gestiegen. Der Preis für Eisenerz hat sich verdoppelt, der für Kokskohle verdreifacht. Entscheidend für die Ertragsstärke der Stahlkonzerne ist, inwieweit sie die Kosten weiterreichen und dabei die eigene Marge erhöhen können.“ mehr dazu > |
Olympische Anstrengungen |
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21.08.2008 | Textil- und Sportartikelgrosshandel
Die Olympiade in China fasziniert und beeindruckt Sportfans auf der ganzen Welt. Gleichzeitig ist jedoch bekannt, dass in China vor allem in der Textil- und Sportartikelindustrie oft zu sehr schlechten Bedingungen gearbeitet werden muss. Dies, obwohl viele Grosshändler echte Anstrengungen unternehmen, um ihre Lieferanten entsprechend zu kontrollieren und auszuwählen. Arbeitnehmer und deren Vertreter haben eigentlich gehofft, dass die Olympiade zu einer Verbesserung der Verhältnisse führen würde. Diese Hoffnung scheint sich nicht erfüllt zu haben.
Es sind weltweit Anstrengungen im Gang, die Situation der Arbeiterinnen zu verbessern, die im Sportartikel- und Textilsektor tätig sind. Viele dieser jungen Frauen arbeiten für gut hundert Franken im Monat bis zu 16 Stunden je Tag. Ihre private Zeit verbringen sie oft in einer Massenunterkunft, wo ihnen ein Bett zugeteilt ist. Eine Näherin bekomme gerade mal 40 Cents für ein paar Sportschuhe, die im Handel um die 100 Euro kosten, sagen Experten. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Führende Sportartikelhersteller wie Nike, Adidas, New Balance, Umbro und Speedo haben sich schon vor der Olympiade zusammen mit Gewerkschaften und anderen interessierten Organisationen zu einer Arbeitsgruppe zusammengeschlossen, die sich auch nach dem sportlichen Grossereignis aktiv um die Verbesserung der Situation kümmern will. mehr dazu > (englisch) |
Internet-Werbung überholt Fernsehen, Radio und Kino |
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21.08.2008
Fragezeichen bezüglich Internet-Werbung sind weitgehend verschwunden. Die Werbeumsätze im weltweiten Web steigen unaufhaltsam und rasant an. Dieses Jahr wird gemäss Expertenprognosen eine wichtige Schwelle überschritten: In den USA soll 2008 im Internet mehr Geld für Werbung und Marketing ausgegeben werden, als für Fernsehen, Radio und Kino kumuliert. Bemerkenswert ist, dass 60 Prozent der Gelder nicht in eigentliche Werbekampagnen, sondern direkt in firmeneigene Websites investiert werden. Prominentes Beispiel: Der Halbleiter-Hersteller Intel gibt zukünftig den grössten Teil des Werbebudgets im Internet aus.
Die Marketingfachleute scheinen sich immer mehr an die weitgehenden Möglichkeiten des Internets zu gewöhnen. Absatzmittler sind in vielen Fällen nicht mehr notwendig. Kunden werden direkt über die eigene Website angesprochen. Den Kunden geht es ähnlich. Suchen sie ein Produkt, so sitzen sie an den PC und starten ihre Suchmaschinen. Gefunden werden Produkte und Unternehmungen, deren Webauftritt den Suchanforderungen entspricht. Ein prominentes Beispiel dieses Paradigmenwechsels ist der Halbleiter-Hersteller Intel, der ab sofort fast nur noch im Internet Marketing betreiben will. Nur einige wenige Anzeigen in Tageszeitungen will Intel-Marketingchef Sean Maloney noch schalten. Sonst will er aber fast das ganze Werbebudget im Netz ausgeben – das sind allein in den USA etwa 100 Millionen Dollar. Diese Entscheidung von Intel wird sich auch auf die Werbung der zahlreichen grossen Intel-Marketingpartner auswirken. Sie werden nicht darum herumkommen, ihre Werbung zumindest teilweise umzulagern. mehr dazu > |
Lange Artikel: Gedrucktes wird bevorzugt |
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21.08.2008
Obwohl PC-Bildschirme und die Schriftqualität schon lange von hoher Güte sind, ist das bedruckte Papier ganz klar immer noch das bevorzugte Medium, wenn es um das Lesen von längeren Artikeln geht. Zu dieser ─ zumindest für die ’alten’ Medien ─ beruhigenden Schlussfolgerung kam eine TNS-EMNID-Studie, die das Leseverhalten von rund 1400 repräsentativen Anwendern untersuchte. Eine weitere Erkenntnis: Umfangreichere Textbeiträge werden auf mobilen Medien nur sehr wenig gelesen. Nur vier Prozent aller Anwender geben an, schon mal Artikel auf ihrem PDA oder Handy gelesen zu haben.
Es sind die jungen User, die mehr am PC lesen: Von den 14 bis 19jährigen geben rund die Hälfte an, auch mal längere Artikel am PC zu lesen. Bei den über 50jährigen sind es nur noch 13 Prozent. Auch im digitalen Zeitalter ziehen es 95% der Befragten vor, längere Texte lieber auf Papier statt am Monitor lesen. Der Grund: Papier ist flexibel, kann ortsunabhängig genutzt und am Ende sogar noch weitergegeben werden. Zudem sei das Lesen einer Zeitung weniger ermüdend als das Lesen eines Beitrages am PC. Einen klaren Vorteil, den die Anwender schätzen, hat jedoch das Lesen am PC: Es ist günstiger, als am Kiosk eine Zeitung zu kaufen! mehr dazu > |
Bildschirm statt Tasten |
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21.08.2008
Eine an sich bereits ziemlich alte Technologie kommt plötzlich zu ungeahnter Popularität: Verschiedenste Hersteller haben angefangen, ihre mobilen Geräte mit sogenannten Touchscreens auszurüsten. Diese berührungsempfindlichen Monitore sind für kleine Geräte besonders interessant, weil sie Platz sparen. Die ’echte’ Tastatur wird überflüssig. Sogar der Blackberry-Hersteller RIM prüft ein Gerät mit virtuellem Keyboard.
Das Apple iPhone war bei weitem nicht das erste Handy mit einem Touch-Screen. Verschiedene Hersteller hatten schon früher solche Modelle produziert. Der Durchbruch kam aber erst mit der Begeisterung fürs iPhone. Das Manager-Magazin berichtet, dass dieses Jahr 341 Millionen solcher Monitore ausgeliefert werden sollen – verglichen mit 218 Millionen im letzten Jahr. Zitat: “Nicht nur das im vergangenen Jahr eingeführte iPhone treibt die Nachfrage nach Touchscreens an. Zusätzliche Impulse geben neue Handys für den asiatischen Markt, die es möglich machen, mit einem Stift chinesische oder japanische Schriftzeichen direkt auf dem Display einzugeben. Dies sei sehr viel einfacher als über die Tastatur…“ mehr dazu > |
Der Apple-Hype geht weiter |
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21.08.2008
Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie nicht ein Apple iPhone Ihr Eigen nennen, ist gross. Denn letztendlich deckt Apple nur einen kleinen Prozentsatz des Marktes ab. Auch wenn Sie kein Apple iPhone Besitzer sind, haben Sie bestimmt beobachtet, dass es um diese "mobile Einheit" einen riesigen Hype gibt, der auch nach der Lancierung uneingeschränkt weitergeht. Es ist geradezu unheimlich, wie sich fast alle Medien von Apple haben einspannen lassen, um gratis unzählige Artikel des Lobes über ein mobiles Telefon zu schreiben, das zwar hübsch, aber bestimmt nicht so einmalig ist, wie man uns glaubhaft machen will.
Selbst wenn das iPhone über all jene fast-magischen Eigenschaften verfügen würde, die ihm von seinen Fans nachgesagt werden, gibt es eigentlich keinen einzigen guten Grund dafür, dass fast ausnahmslos alle Massenmedien auf den Apple-Hype-Zug aufgesprungen sind und fast uneingeschränkt Gratiswerbung dafür machen. Der NZZ, die auch mehrere Artikel zum iPhone publizierte, ist das Ganze etwas unheimlich geworden, und man fragt sich an der Falkenstrasse, wer denn an dem ganzen Wirbel schuld sei. Zitat: “Wenn nicht die Marketingmaschinerie von Apple, dann vielleicht die Medien? Sind die Journalisten für diesen Hype um das iPhone verantwortlich zu machen? Obwohl Technik als Thema bei den meisten Zeitungen keine grosse Wertschätzung mehr geniesst, wurde dem iPhone überaus viel Platz zugestanden…“ mehr dazu > |
Von der Suchmaschine zum Lexikon |
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21.08.2008
Wikipedia ist weltweit eine der meistbesuchten Internetsites. Das haben auch die Strategen bei Google bemerkt und deshalb ein Konkurrenzprodukt gestartet. Es heisst ’Knol’, und ist ebenfalls ein von Anwendern geschriebenes Lexikon. Allerdings will Knol anders sein als Wikipedia. So werden die Autoren aller Artikel identifiziert – sogar mit Bild – und die fortlaufende Korrektur von bestehenden Artikeln ist nicht möglich. Dafür dürfen Kommentare zu bestehenden Artikel abgegeben werden, und die Autoren werden am Werbeumsatz von Knol beteiligt.
Wer sich knol.google.com anschaut, merkt schnell, dass es sich dabei nicht einfach um eine Wikipedia-Kopie handelt. Knol sieht anders aus und enthält bereits zahlreiche fachspezifische Artikel, zumeist medizinischer Natur. Als Lexikon würde man es jedoch eher nicht bezeichnen, da auf der Knol-Site für die meisten Suchbegriffe (noch) keine Artikel zu finden sind – ganz im Gegensatz zu Wikipedia. Dafür kann es zu jedem Thema mehrere Artikel geben, wenn es mehrere Ansichten darüber gibt. Die Frankfurter Allgemeine leuchtet in einem ausführlichen Beitrag die Unterschiede zwischen Knol und Wikipedia aus und kommt zum Schluss, dass Wikipedia hart zu schlagen sein wird. Zitat: “Was sagt eigentlich Wikipedia zur neuen Konkurrenz? Gründer Jimmy Wales hält sich erst einmal zurück. Gegenüber dem Wall Street Journal sagte er, es sei noch zu früh, um die Chancen von Knol bewerten zu können. Er erwarte jedoch, dass die Webseite mit 'vielen Einzelmeinungen statt Lexikon-Inhalten' aufwarten werde. […] Knol dürfte trotz Google's Macht so schnell nicht Wikipedia in die Knie zwingen. Dafür haben sich die User zu sehr an die stark etablierte Online-Enzyklopädie gewöhnt. Doch im Internet kann sich das Verhalten der Surfer zügig ändern…“ mehr dazu > |
Weitere News zur Digitalen Gesellschaft |
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21.08.2008
Eine gute Betreffzeile lenkt die Aufmerksamkeit des Empfängers auf Ihre E-Mail. E-Commerce-Magazin hat 10 Tipps für erfolgreiche Betreffzeilen. mehr dazu >
"E-Mail ist ein gefährliches Werkzeug, das ohne Anleitung geliefert wird", sagt Will Schwalbe, Co-Autor des Buchs "Erst denken, dann senden!" mehr dazu >
Haben Sie vertrauliche Daten auf Ihrem Laptop und reisen bald in die USA? Dann ist es wichtig zu wissen, dass amerikanische Grenzbeamte PCs beschlagnahmen und untersuchen dürfen – ohne Angabe von besonderen Gründen.
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