Einträge zu P
Steht für die Anzahl der Abrufe einer Internetseite von einer Internetsite. Mit der Anzahl Page Impressions kann die Reichweite einer Internet-Page definiert werden, was für unter anderem für Werber interessant sein kann.
Ein Internet-Business für elektronische Zahlungen im Netz. Nutzer registrieren sich und ihre Kreditkarte mit PayPal. Bei einer Online-Transaktion via PayPal wird das entsprechende Konto belastet, oder, im Falle des Anbieters, gutgeschrieben.
Anwenderbezogenes Verhalten eines Systems: Der Anwender sieht aufgrund seines Profils „seine“ Daten und „seine“ Anwendungen.
Ist die Durchdringung des Alltags mit vernetzten, "intelligenten" Gebrauchsgegenständen und Geräten, die unsere Bedürfnisse erkennen und diese auch kommunizieren.
Beim Pharming geht es - wie beim Phishing - darum, arglosen Anwendern vertrauliche Daten zu entlocken. Erreicht wird dies durch die Infektion des entsprechenden PCs mit einem Wurm oder Trojaner, der es möglich macht, Anwender unbemerkt auf gefälschte Webseiten umzuleiten.
Heisst eine Betrügerei im Internet, wo User dazu verleitet werden sollen, persönliche Daten, wie Passwörter oder Kontonummern, auf gefälschten Formularen oder Sites einzutragen.
PIM heisst Personal Information Manager und beschreibt Software, die es möglich macht, verschiedene Arten persönlicher Daten, wie Adressen, Notizen oder Agenden, zu erfassen und zu organisieren. PIM-Software kommt nicht nur auf PCs, sondern vor allem auf PDAs und Pocket PCs zum Einsatz.
Post Office Protocol: Das Protokoll übernimmt das Sammeln und Verschicken von elektronischer Post, wobei der Benutzer nicht ständig mit dem Internet verbunden sein muss.
Abkürzung für Point of Sale oder Verkaufspunkt. Gemeint ist jene Stelle in der Verkaufskette, wo ein Kauf abgeschlossen und wo bezahlt wird - also zum Beispiel die Kasse im Supermarkt, oder das Lesegerät, mit dem die Debit/Kreditkarte des Kunden belastet wird.
Ein Anwender, der im Umgang mit dem Computer ein Experte ist und den PC entsprechend einsetzt. Power User arbeiten oft mit der besten verfügbaren Hard- und Software.
Auch Powerline Communications oder PLC genannt. Die Daten-Übertragung mittels Stromnetz, vor allem im Niederspannungsbereich. PLC bietet relativ hohe Datendurchflüsse, abhängig vom Anbieter und der Anzahl Teilnehmer. Gegen PLC wird u. a. die Verursachung von Elektrosmog angeführt
Point-to-Point Protocol: Verbindet einen Rechner via TCP/IP mit dem Internet. Für diese Zeit wird der eigenen Rechner zum vollwertigen Internet-Teilnehmer. PPP wird auch im Zusammenhang mit ADSL und dem PC eingesetzt.
Prepaid heisst vorausbezahlt. So gibt es Prepaid Kreditkarten, mit denen das Missbrauchs-Risiko (vor allem in E-Commerce) vermindert werden kann. Mit Prepaid Cards werden aber auch Telefonkarten bezeichnet, mit denen Gesprächsminuten zum voraus bezahlt werden.
Ein Übertragungsprotokoll beschreibt die formellen Regeln, die zwischen zwei Compoutern eigehalten werden müssen, damit Daten fehlerfrei übertragen werden können. Im Internet kommen verschiedene Protokolle zum Zug: z.B. FTP und HTTP.
Auch PTT, P2T oder PoC (Push to talk over Cellular) genannt. Gemeint ist die Sprechfunk-Funktion eines 3G-Handys, mit dem durch das Drücken einer Taste eine beliebige Anzahl Gesprächpartner gleichzeitig und sofort angesprochen werden kann.